Endlich kann ich wieder ins Tagebuche schreiben, denn 1. hab ich Zeit und 2. geht die Internetverbindung wieder!!!
Also die Orientation war noch sehr gut und die NYC Tour ganz ok,
da sie relativ kurz war.
Obwohl ich NYC schon sehr gut kenne, war es mal wieder ueberaschend da zu sein und wir haben viele Dinge besichtigt die ich schon kannte. Allerdings sind wir acuh aufs Rockefeller Center gegangen, wo die Aussicht gigantisch war, alleridings war es sehr bewoelkt.
Was ich relativ witzig fand war die Fahrstuhlfahrt zur Aussichtsplattform, da es eine Art Lichtershow gab.
Enttaueschen an der Sight Seeing Tour war alledings, dass wir trotz unserer knappen Zeit eine halbe Stunde ich so ein souvenir shop verbringen mussten, denn wie sich spaeter herausstellte hattte der Reiseveranstalter und der Ladenbesitzer einen Deal miteinander.
Ansonten wurden 2 au Pairs aus dem Programm geworfen, da
sie nicht zu den Meetings erschienen und den Leadern erzaehlt haben, dass sie angeblich krank waeren, aber in Wirklichkeit sind sie shoppen gegangen.
Nun ja, 2 Tage spaeter war es dann so weit und wir setzten uns in die Bahn, um zu den Gasteltern zu fahren.
Ich war gar nicht so aufgeregt, wie ich dachte und am Bahnhof traff ich dann meine Familie, Ich habe mich sofort sehr gut mit ihenen verstanden und die Kinder haben mir gleich alle Lieder vorgesungen, die sie im summer Camp gerlernt haben. Bevor es nach Hause ging, sind wir noch Eis Essen gegangen. Und das Ami-Eis ist sooooooooo lecker!!!
Was ich relativ witzug fand war, dass eine Kiddy-Portion so gross ist wie 3 Kugeln in Deutschland.
Zu Hause angekommen, habe ich erstmal mein Zimmer betrachtet.Ich war sehr ueberrascht, denn ich habe einen eignene Eingang, Kamien, TY, Badezimmer und Stereoanlage.
Mein Zimmer ist sehr gemuetlich. Das restliche Haus ist auch ganz in Ordnungm, wobei ich sagen muss, dass mein Zimmer das beste ist.
Concord ist auch ein schoener Ort. Hier findet man die typische Vorort-Idylle. Allerdings zaehlt Concord zu den reichesten Vororten in Amerika. Denn es hat eine ausgezeichnet gute Lage ( Naehe zu Boston) und ist sehr historisch, was sich auch in der Architektur wiederspoegelt.
Wie in jedem amerikanischen Ort gibt es Starbucks und Dunkin Donouts!!! Alleridings haben wir kein einziges Fast-Food Restaurant, (Mc"Donalds & Co)
Am naechten Tag meiner Anreise sind wir gleich nach Vermount gefahren, da wir die Girls vom Summer camp abgeholt haben.
Da Vermount sehr weit weg ist, haben wir beim Cousin meiner
Gastmutter uebernachtet. Der hatte echt ein cooles Haus, ca. 8 Schlafzimmer und ueberall war Holzfussbuden und die Einrichtung war auf dem neusten technischen stand.
Ausserdem gab es einen Teich auf seinem Grundsteuck , wo wor alle schwimmen gegangen sind.
Schon am zweiten Tag habe ich bemerkt, dass mich die Kleine (Nuffi ) in ihr Herz geschlossen hat. Und wie amis nunmal so sind hat sie gleich I Love U gesagt und so weiter.
Am naechten Tag sind wir dann ins Ferienhaus in Cape Cod von Grandpa George gefahren. Im Gegensatz zum Vermounthaus
war dieses eher weniger konfortabel und na ja, ...
Allerdings war es nur 2 m vom Meer enfermt und aehnlich wie in SH gibt es dort Ebbe und Flut.
Die meiste Zeit haben wir am Meer verbracht.
Nach 4 Tagen bin ich dann wieder zu Hause angekommen.
Bald darauf hat dann auch meine richtige Arbeit begonnen, die darin besteht die Kinder an ihre haeusslichen Pflichten zu erinnern. Die Kinder machen das dann auch meisten, allerdings muss man sie ein Paar mal dran erinnern, dass soe z.B. das Geschirr wegraeumen sollen.
Da die Kinder noch Ferien haben verbreingen wir die meiste Zeit an irgendwelchen BAdeteichen.