• Alltag

    Dachte es waere mal wieder Zeit etwas in den Block zu schreiben, falls das hier ueberhaupt noch jemand liest, da ich schon seit Tagen nichts mehr reingeschrieben habe.
    Die Kinder gehen jetzt endlich zur Schule und das ist sehr entspannend, da sie den ganzen Vormittag weg sind.
    Hier in den USA haben die Kinder naemllich ueber 3 Monate Ferien.
    Somit beginnt endlich der Alltag.
    In den letzten zwei Wochen war ich sogar in New York. Einmal habe ich bei Denise uebernachtet und das andere mal hab ich dort nur einen Tag verbracht.
    Der Busshuttle von Boston nach NYV hin und zurueck kostet nur 30$.
    Das erste was ich von NYC gesehen habe war Chinatown. Dort kann man sehr guestig Taschen , Sonnenbrillen und sonstigen Kram einkaufen.
    Ansonsten habe ich mir den Bereich rund um den Columbus Circle angeschaut, d.h. die Park Street (die reicheste Gegend von NY), 5th Avenue und natuerlich auch den Central Park.
    Natuerlich hab ich auch schon das Empire State Building gesehen und den Time Square.
    Aber New York hat auch noch weitere schoene Ecken, wie z.B. Greenwich Village und SoHo.
    Ausserdem haben wir noch so ein brasilianisches Strassenfest besucht, wo ueber 1,7 Millionen Besucher waren.

    Waehrend der letzten Ferienwochen waren wir zudem auch noch auf Cape Cod im Ferienhaus, aber leider war das Wetter nicht mehr so schoen und somit mussten wir einige Tage im Ferienhaus verbringen.
    Mit der GAstfamilie komme ich weiterhin ganz gut zurecht, aber die Kinder werden von Zeit zu Zeit immer frecher und hoeren manchmal nicht mehr auf mich :-(

  • Leben in der Gastfamilie

    Hab heute mal wieder Zeit hier ins Tagebuch zu schreiben.
    Zunaechst wollte ich noch bemerken,dass alle Rechtsschreibfehler und Zeichensetzungsfehler, sowie andere Fehler in diesem Tagebuch ganz allein auf die bloede amerikanische Tastatur zurueckzufuehren sind. :-)
    Und manchmal habe ich auch einfach keine Lust meinen Text zu korrigieren.
    Nun ja, hier gibt es nicht neues, ausser dass ich mich ab und zu mit anderen Au Pairs unter anderem aus Deutschland und Singarpur
    treffe.
    Meine Gastmutter meinte zudem, dass ich sehr selbstbewusst waere und "independant" im Vergleich zu den alten Au Pairs.
    Die Arbeit ist relatuv anstrengend, da ich die Waesche von 4 Kindern waschen muss und heute sollte ich ihnen dabei helfen ihre Kleiderschraenke und ihr Zimmer aufzurauemen. Das hat voll lange gedauert und eigentlich musste ich den Grossteil der Arbeit erledigen, da die Kleinen das halt noch net so gut koennen.
    Das Wochenende war ganz gut, da meine Familie weg war und ich somit viel Freiraum hatte. Ich habe viel TV geschaut und bin
    in der Burlington Mall shoppen geweses. Ich hab mir dort ein T-Shirt von DKNY gekauft, was nur 15 Euro gekostet hat.
    Leider gibt man hier sein ganzen Geld fuer Klamotten und
    sonstigen Schnickschnak aus.
    Zudemm habe ich mit einem anderen Au Pair eine Tour nach Philladelphia und NYC geplant. Da sie dort einige Leudde kennt, waere die Unterkunft umsonst und wir muessten nur den Bus bezahelen, ich hoffe das es klappt.
    Nun ja, muss mich jetzt aufn Weg machen, treffe mich naemlich noch mit anderen Leudden!!!!

  • Die ersten Tage

    Endlich kann ich wieder ins Tagebuche schreiben, denn 1. hab ich Zeit und 2. geht die Internetverbindung wieder!!!
    Also die Orientation war noch sehr gut und die NYC Tour ganz ok,
    da sie relativ kurz war.
    Obwohl ich NYC schon sehr gut kenne, war es mal wieder ueberaschend da zu sein und wir haben viele Dinge besichtigt die ich schon kannte. Allerdings sind wir acuh aufs Rockefeller Center gegangen, wo die Aussicht gigantisch war, alleridings war es sehr bewoelkt.
    Was ich relativ witzig fand war die Fahrstuhlfahrt zur Aussichtsplattform, da es eine Art Lichtershow gab.
    Enttaueschen an der Sight Seeing Tour war alledings, dass wir trotz unserer knappen Zeit eine halbe Stunde ich so ein souvenir shop verbringen mussten, denn wie sich spaeter herausstellte hattte der Reiseveranstalter und der Ladenbesitzer einen Deal miteinander.
    Ansonten wurden 2 au Pairs aus dem Programm geworfen, da
    sie nicht zu den Meetings erschienen und den Leadern erzaehlt haben, dass sie angeblich krank waeren, aber in Wirklichkeit sind sie shoppen gegangen.

    Nun ja, 2 Tage spaeter war es dann so weit und wir setzten uns in die Bahn, um zu den Gasteltern zu fahren.
    Ich war gar nicht so aufgeregt, wie ich dachte und am Bahnhof traff ich dann meine Familie, Ich habe mich sofort sehr gut mit ihenen verstanden und die Kinder haben mir gleich alle Lieder vorgesungen, die sie im summer Camp gerlernt haben. Bevor es nach Hause ging, sind wir noch Eis Essen gegangen. Und das Ami-Eis ist sooooooooo lecker!!!
    Was ich relativ witzug fand war, dass eine Kiddy-Portion so gross ist wie 3 Kugeln in Deutschland.
    Zu Hause angekommen, habe ich erstmal mein Zimmer betrachtet.Ich war sehr ueberrascht, denn ich habe einen eignene Eingang, Kamien, TY, Badezimmer und Stereoanlage.
    Mein Zimmer ist sehr gemuetlich. Das restliche Haus ist auch ganz in Ordnungm, wobei ich sagen muss, dass mein Zimmer das beste ist.
    Concord ist auch ein schoener Ort. Hier findet man die typische Vorort-Idylle. Allerdings zaehlt Concord zu den reichesten Vororten in Amerika. Denn es hat eine ausgezeichnet gute Lage ( Naehe zu Boston) und ist sehr historisch, was sich auch in der Architektur wiederspoegelt.
    Wie in jedem amerikanischen Ort gibt es Starbucks und Dunkin Donouts!!! Alleridings haben wir kein einziges Fast-Food Restaurant, (Mc"Donalds & Co)
    Am naechten Tag meiner Anreise sind wir gleich nach Vermount gefahren, da wir die Girls vom Summer camp abgeholt haben.
    Da Vermount sehr weit weg ist, haben wir beim Cousin meiner
    Gastmutter uebernachtet. Der hatte echt ein cooles Haus, ca. 8 Schlafzimmer und ueberall war Holzfussbuden und die Einrichtung war auf dem neusten technischen stand.
    Ausserdem gab es einen Teich auf seinem Grundsteuck , wo wor alle schwimmen gegangen sind.
    Schon am zweiten Tag habe ich bemerkt, dass mich die Kleine (Nuffi ) in ihr Herz geschlossen hat. Und wie amis nunmal so sind hat sie gleich I Love U gesagt und so weiter.
    Am naechten Tag sind wir dann ins Ferienhaus in Cape Cod von Grandpa George gefahren. Im Gegensatz zum Vermounthaus
    war dieses eher weniger konfortabel und na ja, ...
    Allerdings war es nur 2 m vom Meer enfermt und aehnlich wie in SH gibt es dort Ebbe und Flut.
    Die meiste Zeit haben wir am Meer verbracht.
    Nach 4 Tagen bin ich dann wieder zu Hause angekommen.
    Bald darauf hat dann auch meine richtige Arbeit begonnen, die darin besteht die Kinder an ihre haeusslichen Pflichten zu erinnern. Die Kinder machen das dann auch meisten, allerdings muss man sie ein Paar mal dran erinnern, dass soe z.B. das Geschirr wegraeumen sollen.
    Da die Kinder noch Ferien haben verbreingen wir die meiste Zeit an irgendwelchen BAdeteichen.

  • TAG 1 Orientation

    Endlich angekommen!!!

    Sitze hier gerade in einer Buecherei in der Naehe von New York, wo wir gluecklicherweise
    kostenlos ins Internet kommen!!!
    Nun ja, jetzt werde ich erstmal einiges vom Flug und meinem Abschied erzaehlen.
    Wie ich schon erwartet habe fiel mir der Abschied sehr schwer , aber als ich im Flieger sass konnte ich es kaum erwarten mein Au Pair Jahr zu beginnen. Schon in Hamburg habe ich einige andere Au Pairs kennengelernt und man hatte ja gleich ein gemeinsames Thema, worueber man stundenlang labern konnte.
    Nach etwa 10 Flug sind wir dann endlich in
    New York (JFK) angekommen und nach einer eher langweiligen Busfahrt dann auch im Hotel.
    Nach einer kurzen Einfuehrung konnten wir dann auch endlich auf unsere Zimmer, denn jeder von uns war total muede!!
    Auf meinem Zimmer ist noch ein Maedchen aus Suedkorea und ein anderes aus Brasilien!!!
    Da ich total muede war, habe ich kaum mit denen geredet. Nun ja, heute morgen mussten wir total frueh aufstehen (Um 7 Uhr!!!) , und dann mussten wir uns stundenlang irgendwelche Vortraege anhoeren, die zum ein Teil interessant , aber manchaml auch total ueberfluessig sind.
    Auf morgen freue ich mich am allermeisten, da wir dann endlich nach New York City fahren, um die Stadt zu besichtigen. Ausserdem kann ich es kaum erwarten endlich meine Gastfamilie zu sehen, welche mir sogar ein kleines Praesent (T-Shirt) zugeschickt hat.
    Das einzige woran ich mich noch gewoehnen muss ist das Essen, denn das ist tausendmal fettiger als in Deutschland und im Hotel wird nur Cola zum Trinken kostenlos angeboten.
    Heimweh hab ich bisjetzt noch nicht bekommen, denn man fuehlt sich hier wie im Urlaub und denkt, dass man in wenigen Tagen in die Heimat zurueckkehren wird. Ich denke , dass es noch einige Tage dauert bis man das hier alles realisiert.

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